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262-4260 Das Zentrum für Kunst und Medien in Karlsruhe (ZKM)

Status Anmeldung möglich
Beginn Fr., 16.10.2026, 13:00 - 16:00 Uhr
Dauer 1 Termin
Kursgebühr 9,00 EUR mit Akademie-Pass
Kursleitung Rudi Siegel
Anmeldung persönlich, telefonisch, per E-Mail oder Online

The Story That Never Ends. Die Sammlung des ZKM


Mit dieser Ausstellung  gibt das ZKM  Karlsruhe einen umfassenden Einblick in die eigene Sammlung, die mit ca. 12.000 Werken zu den größten und bedeutendsten Medienkunstsammlungen der Welt gehört. Die Ausstellung erzählt nicht nur von den miteinander verwobenen Geschichten von Kunst und Technologie, sondern auch von den Herausforderungen, die die schnelllebigen technologischen Medien für Museen weltweit mit sich bringen


Die Geschichte der Medienkunst von den 1950er-Jahren bis heute


Elektrifizierung und Digitalisierung haben die Welt verändert. Dieser Wandel erfasste nicht nur unseren Alltag, sondern wirkte sich auch auf das künstlerische Schaffen aus.


Seit Beginn des 20. Jahrhunderts nutzen Künstler:innen diese sich rasant weiterentwickelnden Technologien und erweitern so kontinuierlich die Ausdrucksmöglichkeiten der Kunst: Das Spektrum reicht von Video-, Licht- und Klangkunstwerken, über motorbetriebene kinetische Objekte, bis hin zu computerbasierten interaktiven Installationen oder Werken, die mithilfe von künstlicher Intelligenz erzeugt wurden.


Mit etwa 100 Arbeiten zeichnet »The Story That Never Ends« diese Entwicklungslinien der apparativen Künste und ihre Öffnung zu den Kategorien Raum, Zeit und Bewegung sowie Interaktion und Partizipation nach, von den 1950er-Jahren bis in die Gegenwart. Eine Auswahl bedeutender Schlüsselwerke, die wichtige Momente und Meilensteine der Medienkunst repräsentieren, stellen die Vielfalt und den Einfluss dieser technologischen Entwicklungen dar.


Marie-Jo Lafontaines monumentale Videoskulptur »Les larmes d’acier« (1987), mit der sie auf ironische Weise die komplexen Begriffskonstellationen „Mann, Maschine, Macht und Sexualität“ paradigmatisch dekonstruiert sowie Bill Violas Video-Klanginstallation »Stations« (1994), die zentrale Aspekte seines künstlerischen Schaffens wie grundlegende Themen menschlichen Daseins vereint oder Jeffrey Shaws »Virtual Sculpture« (1981), die für frühe Experimente der Augmented Reality steht, bilden hier eine kleine Auswahl an Beispielen.


Wir haben für Sie eine Führung um 14:30 Uhr organisiert.


Leitung: Herr Rudi Siegel


Treffpunkt: Freitag, 16.10.2026  ca.13:00 Uhr  Heidelberg Hauptbahnhof


Einzelheiten werden noch bekannt gegeben





Termine

Datum

16.10.2026

Uhrzeit

13:00 - 16:00 Uhr

Ort

siehe Beschreibung